Handy trotz negativer Schufa – nur selten möglich!
Mit einer negativen Schufa einen Handyvertrag abzuschließen wir immer schwerer. Eine negative Schufa ist nämlich für immer mehr Anbieter von Handyverträgen ein echtes Ausschlusskriterium. Ein Handy trotz negativer Schufa gibt es aus diesem Grund nur in den seltensten Fällen. Ärgerlich, denn oft resultiert die negative Schufa aus dem Fehlverhalten in weit entfernter Vergangenheit. Insofern spiegelt die Schufa auch nur bis zu einem gewissen Grad die Bonität der betroffenen Person wider. Wenn Sie ein Handy trotz negativer Schufa abschließen möchten, haben Sie also grundsätzlich nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, entsprechende Angebote zu finden.
Prepaid ja, Vertrag nein!
Wenn Sie ein Handy trotz negativer Schufa haben möchten, sollten Sie vielleicht folgende Lösung in Erwägung ziehen: Statt einen Vertrag abzuschließen, können Sie eine sogenannte Prepaid Karte nutzen. Diese Karten sind guthabenbasiert und können deshalb auch von Personen mit negativer Schufa genutzt werden. Allerdings müssen Sie hierbei die Kosten stets im Voraus bezahlen und die Gebühren für Gespräche und das Versenden von SMS sind in der Regel deutlich höher! Außerdem erhalten Sie in der Regel kein subventioniertes Handy, sodass Sie ihr Handy selbst finanzieren müssen. Sollte diese Lösung für Sie nicht in Frage kommen, können Sie immer noch eines der wenigen Angebote nutzen, die ein Handy trotz negativer Schufa ermöglichen.
Handy trotz negativer Schufa – bei einigen Anbietern möglich!
Um ein Handy trotz negativer Schufa nutzen zu können, müssen Sie nicht unbedingt auf Prepaid Lösungen zurückgreifen. In einigen Fällen bieten Ihnen Unternehmen ein Handy trotz negativer Schufa im Rahmen eines Handyvertrages. Beachten Sie allerdings, dass solche Verträge meist etwas teurer sind als normale Handyverträge. Denn wegen Ihrer negativen Schufaauskunft ist das Risiko, dass es zu einem Zahlungsausfall kommen kann, aus Sicht des Anbieters bei Ihnen besonders hoch. Insofern müssen Sie damit rechnen, dass die monatlich anfallende Grundgebühr oder die Gesprächskosten höher ausfallen. Auch ein höherer Kaufpreis für das im Vertrag enthaltene Handy ist in vielen Fällen einzukalkulieren.