Medienbeobachtung im 21. Jahrhundert - Sehen, Hören und Erfassen Wohin mit den vielen Informationen
Heutzutage ist die Schnelligkeit mit der sich eine Meldung verbreitet kaum noch nachvollziehbar. Und die Aussage "Das verbreitet sich wie ein Lauffeuer", hat eine völlig neue Bedeutung erlangt. Die zeitgleiche Berichterstattung und das Verfassen von Nachrichtenmeldungen von jedem Ort der Welt, zu jeder Zeit und von jederman, sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Die modernen Kommunikationsmittel ermöglichen alles; Ganz egal, ob Text, Ton und Bewegtbild. Ist die Meldung eingestellt, so wird sie binnen Minuten auf unzähligen Datenwegen verbreitet. Foren, Social Networks, Webblogs und Microblogs heißen die Tools, die einen erheblichen Teil zur Streuung einer Nachricht beitragen. Die klassischen "alten Medien" aus dem Printbereich decken vielfach beide Bereiche ab. Sie versorgen ihre Leserschaft permanent und täglich mit Kurzmeldungen via Web auf verschiedenen Plattformen und konzentrieren sich im Printbereich auf den klassischen traditionellen Journalismus. Die Fernsehsender und Hörfunkanstalten nutzen ebenso beide Kanäle - und sind auch übers Netz zugänglich.
Was ist relevant und effizient
Es gibt verschiedene Anlässe und viele verschiedene Wege, um eine Meldung zu verbreiten.
Von der Produktpräsentation über die Pressekonferenz bis hin zum Großevent, möchten Unternehmer, Marketingleiter und Sponsoren ihre Informationen und Pressemeldungen gut aufgehoben und gestreut wissen.
Hier helfen die Profis, die sowohl die ausschlaggebenden Printmedien kennen und beobachten, wie auch über eine realistische Einschätzung der Relevanz des jeweiligen Mediums verfügen. Medienbeobachtung ist im 21. Jahrhundert zu einer echten Herausforderung avanciert und erfordert viel Know How. Die Zeiten in denen man sich Belegexemplare von Medienpartnern schicken ließ, sind zwar nicht vorbei, doch geht auf diesem Wege nicht nur viel Zeit verloren, wenn sich ein Unternehmen inhouse darum kümmert. Es ist schier unmöglich im Tagesgeschäft regelmäßig sämtliche Kanäle zu scannen.
Wie behält man den Überblick
Wer viel Geld in die Pressearbeit und das Marketing investiert und eine große Anzeigenkampagne startet, der möchte wissen, ob auch alles dort ankommt wo es hingehört. Viele Kriterien spielen beim erfolgreichen Marketing und der Pressearbeit eine Rolle. Genau aus diesem Grund ist die Medienbeobachtung essentiell wichtig. Hat sich der Medienpartner an die Absprachen gehalten? Stimmen die Inhalte? Ist die Anzeige richtig platziert? Wer hat wann, wo und was berichtet? Besteht eventuell Bedarf einer Gegendarstellung, weil Infomationen falsch veröffentlicht wurden? Wie erhalte ich alle Meldungen gebündelt für das Archiv?
Hier hilft der versierte Dienstleister für Medienbeobachtung. Bereits in den frühen Morgenstunden kann man die ersten Auswertungen auf dem Schreibtisch oder im digitalen Postfach haben. Auf Wunsch werden umfangreiche Presseclippings erstellt. Wem das zu umfangreich ist, der kann auch auf den Pressespiegel in Form eines sogenannten "Abstracts" zurückgreifen. In diesem Fall erhält man eine geschriebene Zusammenfassung mit den entsprechenden Angaben zu den einzelnen Quellen. In welchem Umfang man die Dienstleistung der Medienbeobachtung nutzt ist variabel. Sie kann sowohl abonniert werden, wie auch nur projektbezogen in Anspruch genommen werden. Mehr zu den verschiedenen Methoden findet man überdies hier.