In Zeiten noch immer weit verbreiteter Arbeitslosigkeit, häufig stagnierender oder sinkender Einkünfte und eher düsterer wirtschaftlicher Zukunftsprognosen überdenken viele Menschen ihre Einkommenssituation sowie die notwendigen und vernachlässigbaren Ausgaben neu und grundsätzlich, vieles, was man bislang als angemessen und selbstverständlich für die persönliche Lebenszufriedenheit erachtet hat, kommt dann mitunter ganz schnell auf den finanziellen Prüfstand einer strengen Kosten-Nutzen-Rechnung.
Bei langsamer, aber stetiger Inflation und konstanter Preissteigerung vieler Güter, Produkte und Dienstleistungen müssen die meisten Arbeitnehmer meist zuerst auf diejenigen verzichten, die ihnen als nicht absolut notwendig für das kurz- und mittelfristige Überleben erscheinen. Tatsächlich Luxuriöses oder auch nur Gewohnt- und Liebgewonnenes verschwindet dann häufig rasant von den fixen monatlichen oder jährlichen Rechnungen. Nun lebt der Mensch ja aber bekanntlich nicht vom Brot allein, außer ausreichend Nahrung, genügend Schlaf und angemessenen Erholungsphasen sollte er so denn irgend möglich auch immer wieder mal die Seele baumeln und die Gedanken unabhängig von seinen beruflichen Verpflichtungen schweifen lassen um somit nicht nur wieder einsatzfähig im Job, sondern gerade auch ausgeglichener und vielleicht sogar einfach nur glücklicher zu sein.
Freizeit ist mittlerweile ein knappes und wertvolles Gut geworden, viele Menschen arbeiten mehr oder freiwillig auch an den Wochenenden, die Angst um die Stelle und der tagtägliche Konkurrenzdruck fordert seinen Tribut, ständige Erreichbarkeit per Handy und e-mail auch im Urlaub gehört in vielen Unternehmen ungeschrieben zum von den Angestellten selbstverständlich erwarteten und zu akzeptierenden Regelwerk. Arbeitsmediziner und Allgemeinärzte warnen jedoch schon seit geraumer Zeit vor dieser Überforderung vieler Arbeitnehmer, das häufig zitierte „Burn-Out-Syndrom“ und der international zu beobachtende Anstieg Arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen sind deutlich statistisch erfassbar.
Alleine schon aus Gründen der persönlichen Pflege von Körper und Geist sollte man besonders die regenerativ wichtigen regelmäßigen Auszeiten wie Wochenenden und auch einen längeren Jahres-Urlaub deshalb auf keinen Fall vernachlässigen, auch wenn speziell die Finanzierung des letztgenannten natürlich nicht immer einfach ist. Mit etwas rechtzeitiger Planung, dem Rückgriff auf sog. altmodischen Tugenden wie dem regelmäßigen Sparen kleiner Beträge und zeitlicher Berücksichtigung der preislich stark variierenden Saisonzeiten kann man z.B. den Urlaub bei BestFewo buchen, das als größtes deutsches Ferienhausportal viele tagesaktuelle und günstige Angebote rund um die Uhr bereit hält. Darüberhinaus findet man heute online eine riesige Fülle an z.B. Reisetipps für Europa, die ganz gezielt ökonomisch sparsame, aber nichtsdestotrotz anspruchsvolle Urlaubsreisen ermöglichen.